Der Grund für die Krise

Wenn man sich so umsieht stößt man auf eine gigantische Zahl von Erklärungen der Krise. Jeder hat seine eigene und daher gibt es eine riesige Fülle an Krisengründen. Obwohl deswegen das ganze Feld inflationiert worden ist, ist es eine Notwendigkeit über die Frage nach dem Grund der Krise zu sprechen, um Fehlanalysen vorzubeugen. Daher müssen wir uns die Frage stellen warum kam es zu dieser Krise und war es wirklich ein Versagen des Marktes?

I. Die USA
Wenn wir uns die internationale Finanzkrise ansehen, so begann sie in den USA als Immobilienkrise. Worin liegen die Ursache für diese? Wir müssen zwischen langfristigen und kurzfristigen Ursachen unterscheiden. Die kurzfristige liegen in einer falschen Sozialpolitik, vor allem durch Bill Clinton. Der böse Markt stellte angeblich nicht das Geld zu Verfügung für arme Menschen, die sich ein Haus bauen möchten. Dabei wurde auf die drei halbstaatlichen bzw. staatlich privilegierten Banken zurückgegriffen, die gegründet um an bestimmte Gruppe billigen Kredit zu geben – es handelt sich um Freddie Mac, Fannie Mae und Ginnie Mae. Das ist die kurzfristige Ursache: falsche Sozialpolitik führt zu Kreditvergabe an Schuldner ohne Bonität, die Schuldner können nicht zurückzahlen, der Markt bricht zusammen. Hier müssen wir schon feststellen, dass es sich nicht um Marktversagen handelt, sondern um ein Versagen staatlicher Sozialpolitik.
Was ist aber langfristig? Warum war die Krise 1929? Die gängigen Analysen es sei Spekulation oder ein Problem der Regulierung geht an den Hauptproblemen der Fragestellung absolut vorbei und verkennt den großen Zusammenhang. Dieser ist im Wesen der Wirtschaft als solcher zu suchen: Knappheit prägt alle Wirtschaftsformen. In der Marktwirtschaft drückt sich das im Preissystem aus – knappe Güter sind teurer. Was passiert nun wenn der Staat in das Preissystem eingreift? Es führt dazu, dass die Knappheiten verwischt werden. Denn der Staat weiß nicht um die genaue Knappheit. Diese kann sich nur im Wechselspiel von Angebot und Nachfrage herausbilden. Das heißt also, dass staatliche Preisregulierungen entweder Knappheiten oder Überschüsse schaffen. Das zeigt sich in allen Märkten: führt der Staat Höchstpreise ein gehen einige Unternehmen aus dem Markt, weil die Gewinne zu klein sind. Das führt dazu, dass die Preise steigen. Bei Mindestpreisen ist es ähnlich: die Produktion wird ausgeweitet, das Angebot steigt und die Preise fallen. Auch bei Mindestlöhnen wirkt dieses Prinzip: ist er zu hoch ist die Arbeit so teuer, sodass nur ein bestimmter Anteil der Menschen Arbeit finden kann.
Es ist Konsens der Volkswirtschaftslehre dass solche Eingriffe zu vermeiden sind, weil sie die Informationen aus dem Preissystem verzerren, was zu falschen Investitionen führt. Was nur wenige angreifen ist aber die Planwirtschaft im Geldwesen. Denn die staatliche Notenbank setzt sowohl Preis (= Leitzins) als auch Menge (= Mindestreserve) des Geldes fest. Im Warenmarkt würde eine solche Kontrolle heftigen Protest der Fachwelt auslösen, im Geldwesen scheint das niemanden zu stören. Das Ergebnis ist hier wie überall: die Intervention verzerrt die Informationen aus dem Preissystem und die Unternehmen investieren auf Basis dessen falsch. Indem Moment wo die Fehlinvestition erkannt wird, kommt es zum Zusammenbruch. In unserem Fall verhielt es sich so, dass die Notenbanken extrem niedrige Zinsen („billiges Geld“) vergaben. Das Geld strömte vor allem in die Finanzmärkte und suchte dort Anlagemöglichkeiten. Durch das billige Geld wurden Investitionen auf dem Papier rentabel, obwohl sie es in Wirklichkeit nie gewesen wären. Das billige Geld bildete eine große Blase, die platzen musste. Also kurz: durch staatliche Eingriffe im Geldwesen werden die Informationen des Preissystems gestört, so dass die Marktteilnehmer falsch investieren, weil ihre Informationen falsch sind.
Die alternativen Krisenanalysen freilich lassen dieses große Ganze aus. Die Mehrheit die meint Regulierungen seien das Mittel vergisst, dass es vor allem die Störung der Informationen ist, die die Marktteilnehmer täuschen. Selbst eine Verstaatlichung der gesamten Finanzwirtschaft würde daran nichts ändern, da auch die Staatswirtschaft Investitionsentscheidungen treffen müsste, die durch den „Geldsozialismus“ gestört wären.
Auch die sogenannte „Monetative“ steht in die Irre. Diese Bewegung fordert die Verstaatlichung des Kredits. Denn in unserm Geldsystem ist es nicht nur so, dass die Zentralbank Papiergeld aus dem Nichts schöpft, sondern auch private Banken können Geld schöpfen. Es ist hier ganz nützlich sich klar zu machen, dass unser Geldsystem ohne jede Deckung ist. Unser Geld ist nichts anderes als Kredit, als Schuld. Geld entsteht, wenn ein Kredit vergeben wird. Es ist Schuld und hat keine Deckung in Gold oder in Sachwerten. Es sind bloß Zahlen auf Konten. Wenn ich auf einen Schmierzettel eine fünf schreibe, habe ich die gleiche Deckung wie unser heutiges Geld. Es ist „Fiatgeld“, also Geld, dass aus dem Nichts geschöpft wird (Fiat = lat. Es werde. Man denke an die Schöpfung: fiat lux, es werde Licht) und nur durch staatlichen Zwang Verbreitung findet. Dazu kommt das „Giralgeld“ der Banken. Banken haben das Recht zu Geldschöpfung. Wenn jemand auf seinem Konto 100€ hat, so ist es nicht so, dass die Bank wirklich 100€ im Tresor hat. Sie hat viel weniger, z.B. 10€- Das ist das „Teilreserve-System“. Die Zahlen aus dem Konto (100€) sind gar kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur Anspruch. 100€ aus dem Kontoauszug, heißt nicht die Bank hat 100€ im Tresor, sondern dass die Bank Ihnen 100€ gibt, wenn sie zur ihr geben. Es ist ein Anspruch, der wie Geld ist. Wenn nun alle Kunden zu ihrer Bank gehen und ihr Geld zurückfordern („Bank Run“) so ist die Bank zahlungsunfähig, denn sie hat viel mehr Ansprüche ausgeben, als sie wirklich an Geld vorrätig hat.
Die Monetative freilich will das Teilreserve-System abschaffen und damit die Geldschöpfung vollkommen verstaatlichen. Geld soll nicht als Kredit ins System kommen, sondern als Investition. Wenn z.B. 10 Mrd. € neues Geld ins System kommen soll, überweist die Monetative (eine Art weiterentwickelte Zentralbank als vierte Gewalt) diesen Betrag an die Regierung, die dieses Geld ausgibt. Soll die Geldmenge um 10€ Mrd. € schrumpfen, so muss die Regierung die entsprechende Summe an die Monetative zurückzahlen. Die Idee übersieht aber einige Punkte: Sie vergisst, dass Eingriffe ins Preissystem negative Folgen haben. Die Monetative freilich ist in der unglücklichen Lage zu bestimmten wie viel Geld eigentlich im System sein soll. Entweder schafft sie Knappheit oder Überschüsse – beides nicht wünschenswert. Es ist eine Anmaßung von Wissen zu glauben eine zentrale Institution könne wissen wie viel von einem Gut benötig wird. Nun werden die Anhänger einwerfen man drucke so viel Geld wie es Waren gebe. Also nach dem Schema 100 Mrd. € BIP also 100 Mrd. € Geldmenge. Prof. Hülsmann widerlegt diesen Irrtum in seinem Buch „Ethik der Geldproduktion“, denn Geld ist nicht eine neutrale Quittung für eine bestimmte Entnahme von Waren, so wie ein eine Lagerschein für Waren. Denn „der Marktwert von Gütern und Dienstleistungen [ist] nicht unabhängig von der Geldmenge. [….] Insbesondere hat eine größere Geldmenge höhere Preise zur Folge und somit einen höheren „Gesamtwert aller Güter und Dienstleistungen.“1 Das heißt also, dass es so etwas wie eine „objektive Gütermenge“ nicht gibt und gemäß dessen keine neutrale und objektive Geldmenge. Die Monetative wäre somit in der Zwangslage vor der jeder staatliche Planer steht.

Auch die Freiwirtschaft sei hier nicht eigens eingegangen, da ich hier zu schon etwas geschrieben habe: https://christscha.wordpress.com/2012/09/25/die-sinnfreiwirtschaft-kommentar-zur-zinskritik/
Wir können also als Resümee ziehen, dass die Krise durch staatliche Eingriffe verursacht wurde: kurzfristig durch eine falsche Sozialpolitik, langfristig durch staatliche Kontrolle des Geldwesens, die das Preissystem verzerrte.

II. Europa
Der Grund für die Eurokrise ist freilich ein anderer. Es handelt sich hier noch klarer um Staatsversagen. Denn es war der Euro selbst, der die Krise verursachte: vor dem Euro hatte jedes Land seine eigene Währung und Zinssatz für Schulden. Die Höhe des Zins begrenzte die Verschuldung. Die Südländer hatten daher hohe Zinsen, was eine noch größere Verschuldung erschwerte. Zudem stellten die hohen Zinsen einen Schutz von Abwertung dar: wenn nämlich die Schulden zu hoch wurden, werteten die Länder ab, d.h. sie machten ihre Währung billiger – sie inflationierten.
Was passierte als der Euro kam? Die Wechselkurse wurden angeglichen. Weil also die Südländer nicht mehr inflationieren konnten, sanken die Zinsen auf deutsches Niveau („Zinskonvergenz“). Das Geld floss in den Süden und löste dort einen Boom aus. Deutschland freilich war der große Verlierer des Euro – entgegen der verbreiteten Gegenmeinung. Denn Deutschland verlor massiv Kapital an den Süden. Es baute sich ein „Leistungsbilanzüberschuss“ (mehr Exporte, als Importe) auf. Dieser Überschuss ist aber kein Zeichen der Stärke, sondern der Schwäche. Denn Deutschland verlor Kapital und ging deswegen in die Flaute. Deswegen leisteten die Deutschen Verzicht und kauften nicht so viele Importprodukte. Dieser massive Kapitalexport ist daher kein Zeichen von Stärke, denn man verlor Kapital, anstatt es hier zu investieren. Diese Flaute führte später zur Agenda Politik von Schröder.
Der Süden boomte: Preise und Löhne schossen in die Höhe, es begann ein Bauboom. Es war ein inflationärer Boom auf Pump, der mit immer neuem Geld finanzierten werden musste. Die Länder waren also durch das billige Geld wettbewerbsunfähig geworden und brauchten immer mehr neues Geld. Als aber der amerikanische Markt zusammenbrach, verloren die europäischen Banken das Vertrauen und gaben dem Süden kein Geld mehr – die Zinsen stiegen, der künstliche Boom stand vor dem Aus.
In dieser Situation griff die EZB ein: durch Anleihenkäufe und Geldrucken. Zudem erlaubte sie den südlichen Notenbanken sich auf Kosten der nördlichen zu verschulden (die sogenannten „Target-Salden“). Das wurde der EZB zu viel, so dass politische Programme (EFSF und dann ESM) an ihre Stelle traten. In dieser Situation befindet sich Europa – verursacht durch die falsche Konstruktion einer europäischen Währung.

III. Die Lösung
Wie muss nun eine Lösung aussehen? Was das Geldwesen angeht, so brauchen wir mehr Markt und keine staatliche Geldpolitik in der heutigen Form. Der beste Weg dahin ist der Goldstandard verbunden mit „Free Banking.“ Ich bin der Auffassung, dass die staatlichen Währungen (Pfund, Dollar, Yen, Euro usw.) 100% mit Gold gedeckt werden müssen. Die Vorwürfe gegen das Gold zu entkräften, sei hier nicht der Ort.
Das Teilreserve-System muss enden. Gleichzeitig soll der Währungsmarkt geöffnet werden – Free Banking. Jeder soll das Recht haben seine eigene Währung auszugeben. Da kein Annahmezwang besteht, kann natürlich niemand sich einfach unendlich viel Geld drucken. Ein solches System bestand ins in 19. Jahrhundert hinein, bis die Zentralbanken das Geldmonopol an sich rissen. Goldstandard und ein offener Währungsmarkt führten im Vereinigten Königreich zu hundert Jahren fallenden Preisen.
Dieser Wettbewerb im Geldwesen führt dazu, dass sowohl die staatlichen wie auch die privaten Währungen einander kontrollieren und anspornen besser zu werden – wie überall in der Marktwirtschaft.
Was Europa angeht, so braucht es mehre Dinge: der Markt muss wirken und durch Zinsen die Verschuldung regulieren. Politische Schuldengrenzen, wie Maastricht, wirken nicht. Der EZB-Rat, wo jedes Land unabhängig von der Größe, muss reformiert werden. Die Target-Salden müssen wie bei der Amerikanischen Fed organisiert werden. Zudem braucht es einen Austrittsmechanismus im Euro. Eine Abschaffung des Euro halte ich eich für notwendig. Aber es ist auch hier nicht der Ort intensiver über Europa zu sprechen.
Letztlich lässt sich alles auf einen Satz bringen: Mehr Markt, weniger Staat. Denn schließlich war es der Staat der die Krise verursacht hat. Daher kann die Lösung nicht in mehr Staat liegen, sondern nur in mehr Markt.

1 Jörg Guido Hülsmann – Ethik der Geldproduktion, S. 75

 

Literatur:
Friedrich August von Hayek – Endnationalisierung des Geldes
Jörg Guido Hülsmann – Ethik der Geldproduktion
Ludwig von Mises – Theorie des Geldes und der Umlaufmittel
Thorsten Polleit/Michael von Prollius – Geldreform (als kostenlose PDF-Datei http://www.thorsten-polleit.com/html/polleit-books.html)
Hans-Werner Sinn – Die Target-Falle

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Der Grund für die Krise

  1. Michael Geyer schreibt:

    Ist es nicht zu erwarten, dass sich Komplementärwährungen etablieren und so eine Art Schattenkrise ausgelöst werden könnte, wenn man die Währungen mit Gold deckt?
    Weiterhin fehlt für die Umsetzung eine transnationales Regime, dass den Standard überhaupt festlegt. Diese Idee in die Praxis zu führen, halte ich somit für kaum realisierbar.

    Die Herleitung der Krise wiederumn halte ich für überwiegend richtig. Zusätzlich muss hier allerdings noch die Überregulierung des Bankensektors genauer betrachtet werden, die zu einem Oligopol von Ratingagenturen führte und mit den hieraus gewonnen Bewertungen vermeintlich sichere Produkte zur gigantischen Blase aufpumpte.

    Eine vollkommene Entstaatlichung der Wirtschaft sehe ich ein wenig skeptisch, da hier einige Komponenten des Sozialwesens ökonomisiert werden und ggf. zu gesellschaftlichen Verwerfungen führen könnten.

    • christscha schreibt:

      Danke für Ihren Kommentar.

      „Schattenkrise“ Entschuldigen Sie, aber ich verstehe nicht was damit gemeint sein soll. Warum soll es zu einer Krise kommen und was heißt das Schatten?

      „transnationales Regime (…) kaum realisierbar.“ Der große Vorteil des Goldes ist gerade, dass er kein solches Regime braucht. Ein Goldstandard braucht keine Institution. Vor allem da es vor dem ersten Weltkrieg einen Goldstandard gab, der, wenn ihn nicht Krieg, Krise und Keynesianismus getötet hätten, überlebt hätte. Die USA haben auch erst im 20. Jhdt. das volle Fiatgeldsystem akzeptiert.
      Zur Frage der Umsetzbarkeit sind einige Dinge zu sagen. Vorab ein Zitat von Wilhelm Röpke: „Denn wenn uns Einfältige über die Gründe belehren, die die Goldwährung heute unmöglich machen sollten – was bedeuten sie am Ende anders, als daß wir nicht den Willen und die Kraft haben, die Inflation nochmals zu bändigen?“ (Jenseits von Angebot und Nachfrage, S. 290) Außerdem ist das politisch gar nicht so schwer wenn man Schritte geht, nehmen wir die Goldfranken-Initative der Schweiz, die Goldstandard Ideen einiger US Bundestaaten, den südafrikanischen Kurgerrand, die Ron-Paul-Bewegung (bin ich kein Fan von) usw. Ein Schritt in diese Richtung wäre auch schon den Währungsraum zu öffnen, ohne die staatliche Währung zu decken (Vorschlag des Liberalen Aufbruchs um Frank Schäffler) Man kann kleine Schritte gehen wie goldgedeckte Parallelwährungen. Letztlich hängt es natürlich davon ab, dass die Wähler die Richtigkeit der Idee begreifen.

      „Eine vollkommene Entstaatlichung der Wirtschaft sehe ich ein wenig skeptisch.“ Die will auch niemand. Das wollen höchstens Anarcho Kapitalisten, die jedoch eine so kleine Minderheit sind, dass sie nicht in Gewicht fallen. Weder Libertäre noch Neoliberale wollen so etwas.
      „ökonomisiert.“ Schon Wilhelm Röpke hat deutlich die Gegnerschaft zum Ökonomismus unterschieden vom Eintreten für die Marktwirtschaft. Der Gedankenfehler ist der, zu meinen privat sei marktwirtschaftlich, also wenn Liberale sagen weniger Staat, würden sie automatisch in allen Bereichen Marktwirtschaft wollen. Der Libertäre und Austrier Hülsmann sagt auch: „Zunächst wollen wir festhalten, daß ‚privatwirtschaftlich‘ mehr umfasst als ‚marktwirtschaftlich‘. Alle marktwirtschaftlichen Aktivitäten sind zwar privat, aber nicht alle privaten Aktivitäen gehen auf dem Markt vor sich. Menschliches Zusammenwirken in der Familie, im Verein, im Freundeskreis ist gewöhnlich völlig privat organisiert und dennoch unbezahlt.“ (Ordnung und Anarchie, S. 37) Privat heißt nicht marktwirtschaftlich. Private Sozialhilfe z.B. heißt nicht durchökonomisierte Hilfe, sondern bloß nicht staatliche. Das Ehrenamt ist auch privat, aber deshalb nicht ökonomisiert.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s