Gold – Vorteile und Vorwürfe

Denn wenn uns Einfältige über die Gründe belehren, die die Goldwährung heute unmöglich machen sollten – was bedeuten sie am Ende anders, als daß wir nicht den Willen und die Kraft haben, die Inflation nochmals zu bändigen?“
Wilhelm Röpke

In meinem Artikel zu den Gründe der Krise sprach ich mich für einen Goldstandard aus. Da es um die Krise im Großen ging, war dort nicht der Ort über die verschiedenen Vorteile und Vorwürfe des Goldes zu reden. Es bedarf eines eigenen Artikels, der hier vorgelegt ist.

I. Vorteile des Goldes:
Wenn wir in die Geschichte des Geldes schauen sehen wir eine Vielzahl an Zahlungsmitteln: Federn, Muscheln, Lebensmittel, Tiere usw. So etwas wie „das“ Geld oder „die“ Geldart gibt es daher nicht. Was es aber gibt sind besser oder schlechtere Geldarten. Es leuchte a prori ein, dass eine hochentwickelte arbeitsgeteilte Gesellschaft nicht Muscheln oder Steine als Geld benutzen kann, noch weniger Tiere oder Lebensmitteln. Daher besteht kein Anlass eine Abwägung dieser Geldarten zu treffen.
Interessant ist, dass die meisten Volkswirtschaften in der Geschichte früher oder später das Edelmetall als Währung gewählt haben. Zu meist war es Gold oder Silber. Diese Entscheidung hat gute Gründe: Edelmetalle sind knappe Güter, insofern ist ihr Preis und ihre Wertschätzung hoch. Sie können nicht verfaulen, sind teilbar und somit transportieren.
In dem Artikel zur Krise sprachen wir davon, dass ein großes Problem die Schöpfung des Geldes aus dem Nichts ohne Deckung sei. Das heißt, dass der Staat die Geldmenge beliebig vermehren kann und durch Inflation das Eigentum der Bürger stiehlt. Es braucht eine Deckung, eine Schranke für die Geldschöpfung. Das Gold war in der Geschichte immer dieser Anker. Mir scheint als müsse man das berühmte Zitat des hl. Augustinus „Nimm das Recht weg, was ist der Staat dann noch anderes als eine Räuberbande?“ umformulieren in: „Nimm das Gold weg, was ist der Staat dann noch anderes als eine Räuberbande?“ Ebenso wie das Recht entpolitisiert das Gold; sie bindet die politische Macht und verwandelt Willkür in dem gegenüber dem Recht verantwortetes Handeln. In einem wirklichen 100%igen Goldstandard gibt es keine Eingriffe mehr in das Geldsystem, sodass der Konjunkturzyklus normalisiert wird; er verhindert sogar die Papiergeldkrisen unserer Gegenwart, denn Gold ist nicht beliebig vermehrbar. Dadurch kann der Staat seinen Bürgern kein Geld mehr stehlen durch Inflation.
Ein weiterer großer Vorteil brachte vor allem Wilhelm Röpke – einen Gründerväter der Sozialen Marktwirtschaft – dazu ein Verfechter des Goldes zu werden. Als überzeugter Anhänger des Freihandels wusste er, dass eine Weltwirtschaft eine Weltwährung braucht. Ebenso wie die Binnenwirtschaft Geld braucht, braucht es auch die globale Wirtschaft. Das Gold war bis 1914 – als die europäischen Nationen im Zuge des Ersten Weltkrieges vom Gold abrückten – die globale Währung. Dazu brauchte es keinen Weltstaat und keine globalen Behörden. Es reichte, dass jede Wirtschaft ihren Goldstandard hatte. Das führte zu stabilen Wechselkursen, da dieser sich nur danach bemaß, wie das Verhältnis von Währung zu Gold war. Wenn Land A ein Verhältnis von Geldmenge zu Gold von 1:1 hat und Land B von 2:1, dann ist Währung A doppelt so viel wert, wie Währung B. Denn in Land A bekomme ich für 1A 1 Unze Gold. In Land B für 2B 1 Unze. Das heißt also, dass früher der Wechselkurs stabil war, weil er bloß die Menge des Goldes das hinter der nationalen Währung stand angab.
Aber nicht nur durch stabile Wechselkurse und eine globale Währung hat der Goldstandard Frieden und Freiheit in der Welt gefördert. Denn hätten die europäischen Staaten ihren Goldstandard unangetastet gelassen, so wären vier Jahre Weltkrieg unfinanzierbar gewesen. Die Staaten waren gemeinsam in den Bankrott abgerutscht.
Der Goldstandard ist auch eine Forderung der Gerechtigkeit. Die keynesianisch orientierte Linke erkennt gar nicht wie unsozial ihr Programm der Notenpresse ist. Die Politik der monetären Disziplin ist soziale Politik. Denn die Geldmenge bleibt gleich, während die Gütermenge steigt. Es kommt zu einer Deflation. Es kommt also zu einer Anpassung, d.h. das Geld wird mehr wert. Mit der gleichen Menge Geld kann man sich mehr kaufen. Wen kommt dies zuerst und vor allem zu Gute? Doch wohl denen die kaum Geld haben. Denn Reiche leiden nicht unter der Inflation. Sie weichen in reale Güter aus und haben sowieso ein so hohes Einkommen, dass die jährliche Inflation von ca. 2% sie nicht trifft. Die Armen leiden unter dem staatlichen Geldwesen, daher ist es großer Widerspruch, dass die Linke sich nicht zu den Vorreitern des Goldes macht. Insofern ist Gold das sozialere Geld.

II. Vorwürfe gegen das Gold:
Gegen das Gold erheben sich zahlreiche Vorwürfe, die wir hier entkräften wollen. Zuerst sei das rein technische angesprochen, da einige Irrtümer sich allein schon daraus ergeben. Ich fordere überhaupt nicht, dass wir Karren mit Gold hinter uns herziehen und das Gold abwiegen müssen wie es in den klassischen Filmen. Es geht darum, dass das Papiergeld und die Konten gedeckt sind. In einem Goldstandard kann man ohne weiteres Papiergeld benutzen und auf Konten überweisen. Der Unterschied ist jedoch, dass die Scheine gedeckt sind und nicht bloß wertloses Papier. In früheren Tagen stand auf den Banknoten man könne diesen bei der Notenbank eintauschen und erhalte dafür eine entsprechende Menge Gold erhalten. Bis 1971 – als Präsident Nixon den Goldstandard aufhob – bekam man für 35$ eine Unze Gold.
Existiert aber genug Gold? Gibt es nicht viel zu viel Papiergeld, als es Gold gibt? Diese Frage geht am Kern der Sache vorbei und vergisst Mittel und Wege um dem Abhilfe zu schaffen. Denn im Grunde reicht jede Goldmenge aus, um einen Goldstandard zu etablieren. Dieser Irrtum folgt der Quittingstheorie, die im Krisen-Artikel widerlegt wurde. Wenn wir 100 Unzen Gold haben und 100€ Papiergeld, so können wir einen Kurs von 1:1 etablieren. Haben wir aber 1.000€ Papiergeld, so ist der Kurs eben 1:10. Das heißt also wir müssen bloß das richtige Verhältnis zwischen beiden finden. Insofern haben wir genug Gold.
In die gleiche Kerbe schlägt die Behauptung die Geldmenge müsse wachsen. Diese These wird mit zwei Argumenten begründet: 1. Die Menge der Güter wachst (Monetarismus), 2. Schulden und Zinsen. Was die erste These angeht, so gibt es kein objektives „müssen“. Was das Verhältnis von Geld und Waren angeht, so gibt es drei Möglichkeiten: Inflation (mehr Geld, als Waren), Gleichgewicht (genauso viel Geld wie Waren) und Deflation (mehr Waren als Geld) Es besteht hier absolut keine Notwendigkeit und die Phobie gegen Deflation ist unbegründet. Das UK hatte 100 Jahre Deflation und in dieser Zeit keine Schwankung der Konjunktur – es hatte stabiles Wachstum. Freilich muss zwischen einer Deflation im Fiatgeldsystem und einer normalen Deflation unterschieden werden. In unserem Geldsystem kommt es in der Krise zur Deflation. Geld ist Schuld; wird ein Kredit zurückgezahlt sinkt die Geldmenge. Wenn also eine größere Anzahl an Menschen ihre Kredite nicht mehr bedienen können, müssen die Banken ihre Kredite abschreiben, was ein Sinken der Geldmenge zur Folge hat – also Deflation. Diese Art der Deflation ist aber von einer solchen zu unterscheiden, wo die Geldmenge schlicht stabil bleibt und die Warenmenge zunimmt.
Die Geldmenge muss nicht steigen; die Wirtschaft kann entsprechend auf die Zunahme der Waren reagieren. Es gibt keine objektive Notwendigkeit, dass ein 1:1 Verhältnis von Geld und Waren besteht. Die Deflation ist sogar zweckmäßiger, sowohl sozial, als auch für den Sparer, da sein Geld mehr wird. In meinem Beitrag zur Lohnpolitik wurden auch die Vorteile der Deflation angesprochen.
Vor allem die Freiwirtschaftler behaupten weil es Zinsen gäbe müsse die Geldmenge wachsen, daher sei der Goldstandard keine Lösung. Um die Falschheit dieser These zu erläutern sei das gleiche Beispiel gebildet, dass ich in dem entsprechenden Artikel zur Freiwirtschaft bildete: Wir haben drei Personen A, B und C. A hat 10€, B0€ und C10€. A leiht B 10€, will aber +1€ zurückhaben. B kauft bei C Produktionsmittel. B produziert Güter im Wert von 12€ und verkauft sie an C. B gibt A 11€ und behält 1€ als Gewinn. Da die Gütermenge gestiegen ist, steigt der Wert des Geldes. Würde B die gleiche Investition noch einmal tätigen, bräuchte es nur noch 9€.
Wir sehen also dass die Geldmenge nicht wachsen muss; es gibt keinen objektiven Grund. Weder Zinsen noch die Zunahme der Güter stellt einen vernünftigen Grund dar.
Nun werfen uns die Gegner des Goldes vor, in Wahrheit schütze es nicht vor Inflation. Als die Spanier Südamerika unterjochten und Gold in Massen nach Europa trugen, kam es ebenso zur Inflation. Diese „berühmte ‚Gold- und Silberinflation‘ des sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts vergrößerte den Goldbestand Europas […] bestenfalls 50 Prozent, anderen zufolge um bis zu 500 Prozent. Dies geschah jedoch in einem Zeitraum von ungefähr 150 Jahren. Mit anderen Worten lag die durchschnittliche Wachstumsrate der Geldmenge irgendwo zwischen 0,3 und 3,3 Prozent per annum.“1 Im Gegensatz zur Inflation der Papiergeldsysteme ist das Witz. Allein unsere Nation erlebte im letzten Jahrhunderten gleich mehre Hyperinflationen. Insofern war die Goldinflation nicht bedeutend. Natürlich würde Gold wertlos, wenn auf einmal das tausendfache der heutigen Menge auf einen Schlag gefunden würde. Dies gilt aber schlicht für alle Güter; Gold freilich zählt doch zu den zähsten Geldarten.

III. Der Weg zum Gold:
Die große Frage vor die wir gestellt sind ist wie man eine solche Geldordnung etablieren, die mit fundamentalen Änderung der Gesellschaftsordnung einher geht. Die konservative Wahrheit, die dem Sparen dem Primat einräumt, muss wieder dominierend werden. Der Interventionismus und Keynesianismus kann ebenso nicht bestehend bleiben.
Was muss aber politisch gesehen und welche Schritte müssen gegangen werden, bis eine volle 100% Deckung mit Gold erfolgen kann? Notwendig sind dafür mehre Schritte. Zuerst muss das Geldwachstum begrenzt werden. Das heißt die Schulden des Staates zu reduzieren, da sie der Haupttreiber des Geldmengenwachstums sind. Das heißt eine umfassende Reform des Staates. Den Schulden muss der Kampf angesagt werden. Was die staatliche Geldpolitik angeht, so muss strikter Monetarismus die Politik sein. Das heißt also, dass das Wachstum der Geldmenge gedrosselt werden muss,
Die großen privaten Schulden der Eurozone müssen Debt-Equity-Swaps durchgeführt werden. Das heißt also, dass die Schuldner ihren Gläubigern ihre Wertpapiere übergeben. Dafür lassen die Gläubiger die Schulden nach.
Die letzten beiden Schritte wären, dass langsam die Teilreserve abgeschafft und die Golddeckung eingeführt wird. Es ist zweckmäßig dies schrittweise durchzuführen und feste Steigerung pro Jahr festzuschreiben, sodass keine Regierung eine Möglichkeit hätte das zu verändern.
Auf einen letzten Vorwurf sei aber noch eingegangen: einige Libertäre (u.a. Hülsmann) sind der Auffassung, ein Goldstandard reiche nicht, da der Staat von ihm einfach wieder abgehe – wie 1914. Das ist richtig und durch mehre Maßnahmen zu bekämpfen: Goldstandard in die Verfassung, Wettbewerb der Währungen usw. Der festeste Anker ist und bleibt jedoch der unbedingte Wille des Volkes sich dem Diebstahl ihres Geldes zu verweigern. Die feste Überzeugung, dass die Stabilität der Kaufkraft des Geldes, das Sparen und das konservativen Handeln eine moralische Forderung sind und wir sie um keinen Preis abschaffen dürfen

1 Jörg Guido Hülsmann – Ethik der Geldproduktion, S. 91f.

Erwähnte Artikel:
https://christscha.wordpress.com/2012/12/07/der-grund-fur-die-krise/
https://christscha.wordpress.com/2012/09/25/die-sinnfreiwirtschaft-kommentar-zur-zinskritik/
https://christscha.wordpress.com/2012/09/25/vorschlag-einer-marktwirtschaftlichen-lohnpolitik-bei-produktivitatssteigerungen/

Kurze Artikel zum Thema:
Alan Greenspan – Gold und wirtschaftliche Freiheit
Ludwig von Mises – Die Goldwährung und ihre Gegner
Jörg Guido Hülsmann – Warum wir eine Goldwährung brauchen

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2 Antworten zu Gold – Vorteile und Vorwürfe

  1. Martin Hark schreibt:

    Ein wirklich sehr interessanter Artikel. Ich habe mich jüngst mit demselben Thema beschäftig. Es stellte sich mir die Frage ob eine hohe Inflation (Hyperinflation) oder eine Deflation schlimmer ist. Betrachtet man die Inflation, so wird man schnell feststellen, dass ein gewisses Maß für die Wirtschaft gesund ist. Steigt diese jedoch über eine gewisse Höhe (Hyperinflation) so ist sie immens bedrohlich. In einer gesunden Wirtschaft wird es immer Konjunkturzyklen geben. Je nach Zyklus herrscht entweder eine Inflation oder Deflation vor. Erst der Eingriff seitens der Staaten / Zentralbanken mithilfe der Geldpolitik führt zum ausufern beider Seiten. Die Ursache für eine hohe Inflation (Hyperinflation) wird immer in der Geldpolitik gelegt. Eine normale und gesunde Deflationsphase (Wirtschaftsabschwung) wird in der Regel nicht zugelassen. Die Zentralbanken versuchen diese Phase mit der Geldpolitik zu umgehen. Die daraus resultierende expansive Geldpolitik stellt die Grundlage für eine Hyperinflation dar. Einer sehr hohen Inflationsphase geht somit meist eine Deflationsphase voraus, auch wenn diese durch die expansive Geldpolitik oftmals nicht zu sehen ist. Ob eine jetzt Deflationsphase oder eine hohe Inflationsphase schlimmer ist, kann meiner Meinung nicht eindeutig beantwortet werden. Bei einer Hyperinflation kann ein Neustart (in der Regel ein Währungsneustart) schneller vonstattengehen. Die Auswirkungen finden hierbei in einem sehr kurzen Zeitfenster statt. Das Endergebnis einer Deflation ist meist nichts anderes … jedoch wird der Crash in der Regel nach hinten verschoben …

    • christscha schreibt:

      Vielen Dank für Ihren Kommentar.

      Es ist nützlich sich erst einmal die Begriffe klar zu machen. Deflation/ Inflation hat nämlich heute eine andere Bedeutung als der Wortsinn. „Inflation“ heißt wörtlich aufblähen, nämlich der Geldmenge. Inflation ist also ein Zunehmen, Deflation ein Abnehmen der Geldmenge.
      Heute wird unter Inflation ein Steigen des Preisniveaus bzw. unter Deflation ein Sinken des Preisniveaus verstanden. Beides hängt natürlich zusammen, muss aber gesondert betrachtet werden.
      Ich halte das Geldmengenwachstum und Steigerung des Preisniveaus für das Funktionieren der Wirtschaft prinzipiell nicht vorteilhaft. Wichtiger sind – wie Adam Smith schon feststellte – Arbeitsteilung und Kapitalakkumulation. Man könnte nun sagen es sei ja Kapitalakkumulation wenn die Geldmenge wachse. Jahr A: 1mio€, Jahr B: 2mio€ → Positiv für die Wirtschaft.
      Wichtig ist aber nicht das Nominale, sondern das Reale. Steigen die Preise im gleichen Umfang oder noch mehr hat es nichts gebracht. Inflation, auch eine leichte, halte ich nicht für vorteilhaft.
      Bei Deflation ist das Bild differenzierter. Liegt eine schrumpfende Geldmenge vor, so werden die Preise künstlich gedrückt, wie bei einer Inflation. Das ist natürlich negativ. Differenzierter ist es auch noch mal in unserem, auf Schuldgeld, basierenden Geld. Geldmengenschrumpfung kommt nur dann vor, wenn Abschreibungen getätigt werden.
      Anders ist das Bild bei sinkendem Preisniveau, bei gleicher Geldmenge. Hier werden wir reicher, wenn die fallenden Preise aus technischem Fortschritt gewonnen werden. Die Industrialisierung hat die Preise stark gesenkt. War das positiv oder negativ? Es war wohl positiv.
      Es ist eben der alte Gegensatz in der Ökonomie: Geld und Ausgaben v.s. Sparen und Arbeitsteilung.

      Ob Deflation oder Hyperinflation besser ist, hängt davon ab. Ist die Deflation nur gering und korrigiert zb eine frühere aggressive Lohnpolitik hat das Vorteile; es kommt auch nicht zur Krise. Wird die Deflation zu hart betrieben, ohne Abbau von Schulden, gehen die Unternehmen in die Massenpleite. Der Effekt von Deflation und Hyperinflation ist eigentlich der gleiche – Massenpleite. Nur lässt sich bei einer Deflation die Währung leichter retten.

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