Märchenbuch Bibel?

I. Mythos und Wahrheit
Aiman Abdallah – bekannt geworden als Moderator von „Galileo“ – verkündete in einer Folge dieser Sendung Religion sei absurd und sinnlos. An die Bibel zu glauben sei, als ob man daran glaube, dass es wirklich Hobbits gäbe.Man kann diesen Vorwurf verkürzen auf einen Satz: die Bibel ist ein Märchenbuch.
Bedauerlich, dass J.R.R. Tolkien – der Schöpfer von Herr der Ringe und der Hobbit – nicht mehr unter uns weilt, aber ich glaube hätten wir ihm dieses Statement von Abdallah gezeigt, so hätte er – der gläubige Katholik – freudig geäußert die Bibel sei ein Märchenbuch und darum glaube er an sie.
Für den Bibelkritiker mag diese Aussage gerade zu wunderlich klingen. Aber sowohl Tolkien, C.S. Lewis und G.K. Chesterton hätten sie inbrünstig verteidigt. Warum? Zuerst mal weiß Mythen keine Lügen sind. J.K. Rowling hat uns nicht gelogen, als sie Harry Potter schrieb, obwohl es diese Dinge gar nicht gab. Harry Potter bringt sogar wichtige Wahrheiten deutlich zum Vorschein: die verfehlte Hybris des Menschen, die Bedeutung des Selbstopfers, den Primat der Liebe usw. Das ist der Sinn des Mythos.
In der gleichen Reihe stehen die paganen Mythen. Auch sie bringen wichtige Wahrheiten auf den Punkt und reden von Göttern, Schöpfung, Gericht und Verdammnis. So auch das Christentum. Die Bibel redet vom „altem Mythos“ vom sterbenden Gott.“1 Wir finden die essentiellen Aussagen der Bibel in allen paganen Mythen wieder.
Glauben Sie, wird man wohl einwerfen, an Märchen? Orientieren Sie Ihr Leben nach Mythen, die nie passiert sind? Hier kommt der große Unterschied zwischen den heidnischen und den christlichen Mythen, denn „das Herzstück des Christenglaubens ist ein Mythos, der zugleich eine historische Tatsache ist.“2 Während es Osiris, Odin oder Fordo nie gegeben hat, so gab es doch Moses, Christus und Petrus. Wir können die Stätten ihres historischen Wirkens gehen.
In diesem Sinne sind die paganen Mythen nicht gotteslästerlich. Die Kirchenväter haben immer betont Gott habe die anderen Religion darum zugelassen, damit sie den Menschen vorbereiten. Eine zentrale Lehre des Katholizismus ist die „Lehrenfaltung“: Gott geht mit den Menschen in Pädagogik Schritt für Schritt für Schritt. Wahrheit um Wahrheit, Offenbarung um Offenbarung – bis hin zur Fülle in Jesus Christus. Dabei sind die anderen Religionen notwendig; sie sähen die Saat. Sie stärken die religiöse Hoffnung auf Erlösung und bereiten damit den Menschen vor auf die wirkliche Erlösung. „Was hätte denn die Jungfrauengeburt Jesu bedeutet, wenn es nicht vorher Geschichten von göttlichen Rettern gegeben hätte, die von einer Jungfrau geboren wurden?“3
Das Christentum ist also seiner Natur nach ein wahrer oder historischer Mythos. Daher sind auch die modernistischen Ansätze, die die Historzität ablehnen oder relativieren falsch; wenn Drewermann die Bibel zu einem reinen Geschichtsbuch mit guter psychologischer Wirkung abdegradiert, dann übersieht er gerade die zentrale Aussage des Christentums. Christentum ist nämlich das konkret fassbar, das historisch erlebbare. Deswegen sind alle Ansätze die meinen die Bibel wolle kein historischer Bericht sein falsch. Die Bibel will und muss ein historischer Bericht sein. Aber ist sie das? Ist sie historisch?

II. Historizität der Bibel:
Der gemeinsame Atheismus nimmt an, dass die Schriften der Bibel – besonders das Neue Testament – in Wahrheit viele Jahrhunderte nach Jesu Tod geschrieben wurden. Dan Browns Davini Code vertritt die verbreitete Meinung das Konzil von Nicäa habe den neutestamentlichen Kanon zusammengestellt und die Lehre von der Gottheit Christi erfunden. Letzterer Behauptung wollen wir uns in einem anderen Artikel annehmen, aber hier geht es um die Schrift. Zunächst einmal hat Nicäa nichts über den Kanon gesagt. Aber schauen wir in die archäologischen Fakten:
Wir verfügen nicht über die Originale der biblischen Schriften, sondern nur über Kopien in Form von Papyri. Aber selbst wenn wir Originale hätten könnten wir nicht wissen, wer der Autor ist. Denn es kann auch niemand beweisen, dass ich diesen Text gerade schreibe, selbst wenn man ihn auf den genauen Zeitpunkt datieren könnte. Man kann auch nicht auf die Wahrheit eines Augenzeugenberichts schließen – es kann alles gelogen sein. Aber wenn wir auf überhaupt keine Quellen vertrauen, können wir nichts wissen. Wir können nicht wissen, dass es Cäsar gab, dass im Jahr 70 der jüdische Tempel zerstört wurde oder, dass es eine Schlacht von Stalingrad gab. Wir müssen uns auf Quellen berufen.
Was das Alte Testament angeht, so verfügen über die berühmte Jesaja-Rolle von Qumran. Diese entstand circa 200 v. Chr. Sie ist fast identisch mit unserem heutigen Buch Jesaja. Sie unterscheidet sich bloß in der Punktierung. Denn in den semitischen Sprachen gibt es keine Vokale. Im Hebräischen gibt es stattdessen Punktierungen, die es möglich machen die Schrift zu lesen. Die verschiedene Punktierung und Schreibweise sind bei der Frage der Historizität irrelavant. Wenn wir uns die ursprüngliche Lutherbibel anschauen und die heutige Version stellen wir ebenso Abweichungen fest: „Frei“ schrieb man zu Luthers Zeiten mit y also „frey“. Und früher sagte man „Weib“ und nicht „Frau.“ Würden wir wegen dieser Abweichungen annehmen es handle sich um Fälschungen?
Nun zum Neuen Testament: oft wird behauptet man könne noch keiner Schrift glauben die 2000 Jahre alt sei. Das verkennt jedoch, dass der Abstand zwischen heute und damals unwichtig ist. Wichtig ist der Abstand zwischen dem Ereignis und seiner Niederschrift. Wer meint man könne 2000 Jahre alten Ereignissen und Texten per se nicht trauen, muss auch sagen, dass in 2000 Jahren unsere Quellen, z.B. über das Leben von Adenauer, falsch und veraltet sind. Es ist nun mal so, dass Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt existieren können. Wenn Gott etwas tut, tut er es in der Zeit, insofern wird immer viel Zeit vergehend. Man kann nur an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit handeln. Daher werden bestimmte Taten Vergangenheit und Quellen älter. Deswegen werden sie aber nicht unwahr.
Wie sieht das mit dem Neuen Testament aus? Interessanterweise haben wir bessere Quellen für Christus, als z.b. für Alexander den Großen. Die ältesten Schriften über ihn sind 400 Jahre älter als das historische Ereignis. Das gilt auch für viele Werke der Antike, wie die folgende Tabelle zeigt:4

Werk + Verfasser: Abfassungszeit: Älteste, vollständische Handschrift Abstand:
Homer, Illias, Odysee ~ 8 Jh. v. Chr. 11. Jh.n.Chr. 1900 Jahre
Sophokles, Dramen 5.Jh.v.Chr. 8./.9. Jh. n. Chr. 1300 Jahre
Platon, Philos, Dialoge 4. Jh. v. Chr. 894 n. Chr. 1300 Jahre
Vergil, Aeneis 1. Jh. n. Chr. 4. Jh. n.Chr. 400 Jahre
Tactius, Germania 1. Jh. n. Chr. 15. Jh. n. Chr. 1400 Jahre
Neues Testament 1. Jh. n. Chr. Um 350 n. Chr. 250 Jahre

Es ist zu beachten, dass die Tabelle vollständige Handschriften meint. Wir können bestimmte Schriften des Neuen Testaments auch früher einordnen und den Abstand zwischen Ereignis und Aufschrift aufzeigen:
Es gehört zu den Grundstücken historisch-kritischer Exegese das Johannesevangelium für prinzipiell und unhistorisch zu halten. Besonders die Logostheologie des 1. Kapitels sei eine Einfügung. Aber zu Beginn des 20. Jahrhundert wurde in der Wüste Ägypten der Papyrus Ryland P52 gefunden, der zu einer nicht mehr erhaltenen Bibel gehörte. Dieses Schriftstück enthielt Sätze aus dem Johannesevangelium, die identisch sind mit unserem heutigen. Eine Untersuchung ergab, dass der Papyrus aus dem Jahr 130 n. Chr. stammt. Der Papyrus P66 (Bodmer II) umfasst sogar die ersten vierzehn Kapitel. Dieses Dokument entstammt auch Ägypten und entstand um das Jahr 200. Außerdem gibt es noch Papyri des 3. Jahrhunderts (P45, 46 und 47). Diese Schriften umfassen Teile der Evangelium und der Apostelgeschichte, sowie Texte der Paulusbriefe und Abschnitte der Offenbarung.
Was nun den Kanon als ganzen, also die Summe aller Bücher des NT angeht, so finden wir hier reichliche Quellen: Einer der ältesten Liste der vier Evangelien ist dasDiatessaron des Tatian aus dem Jahr 150 n.Chr. Dazu kommt das Diatessaron des Ammonios von Alexandria, aus dem 3. Jahrhundert. Es handelt sich hier bei um ein Matthäusevangelium mit Verweisen und Randbemerken auf die anderen drei Evangelien. Der zweite Clemensbrief, der zwischen 120 und 170 entstand, zitiert bereits Mt. 9:13.
Die älteste Kanonsammlung ist der Kanon Muratori aus dem Jahr 170. Er umfasst alle Schriften des NT bis auf die Petrusbriefe, Hebräer, Jakobus und 3. Johannes. Dafür enthält er die Offenbarung des Petrus. Der Kirchenväter Irenäus stellte circa 15 Jahre später eine eigene Kanonliste zusammen, in der der Philemon-, 2. Petrus-, 2. und 3. Johannes-, Hebräer- und Judas-Brief fehlen. Dafür würde der Hirt des Hermas aufgeführt. Der große antike Theologe Origenes schrieb um das Jahr 230 Kommentar zu den Schriften des NT. Er zählte dazu freilich einige anderen Schriften noch mit: Barnabasbrief, Hirt des Hermas, Didache, Hebräerevangelium. Zudem nennt er einige Schriften umstritten: Hebräer, 2. Petrus, 2. und 3. Johannes, Jakobus, Judas.
Zudem können wir auch der Bibel einige Schlüssfolgerungen ziehen. Zum Beispiel bezüglich des Philipper-Briefes, der circa um das Jahr 50 entstand. Im zweiten Kapitel finden wir einen berühmten Hymnus, der die Wesengleichheit Christi und seine Menschwerdung beschreibt. Paulus freilich zitiert hier nur ein bekanntes Lied. So als würde jemand die Hymne „Adore te devote“ von Thomas von Aquin zitieren, um seine Leser an die Realpräsenz zu erinnern. Nun müssen wir freilich annehmen, dass der Hymnus verbreitet sein muss. Den Lesern muss er Hymnus bekannt sein. Bis aber sich ein Hymnus bildet und verbreitet vergehen einige Jahre. Wenn wir das zu Recht annehmen verfällt die These die Wesensgleichheit Christi sei eine Schöpfung späterer Tage. Denn der Hymnus belegt doch, dass diese Lehre bereits frühste Überzeugung der Christen war.
Etwas ähnliches gilt für die Apostelgeschichte, die der Evangelist Lukas geschrieben hat. Zu Anfang der schreibt Lukas, dass er dem ersten Bericht (also seinem Evangelium) nun diesen beizufüge. Wenn also das Lukasevangelium älter sein muss, als die Apostelgeschichte können wir von dem einen auf das andere schließen. Wenn wir uns das letzte Kapitel der Apostelgeschichte ansehen, so finden wir Paulus in Rom. Von seiner Hinrichtung um das Jahr 65 finden wir nichts. Da es schwerlich vorstellbar ist, warum Lukas diese gerade auslassen sollte, müssen wir folgern, dass die Apostelgeschichte vor 65 entstanden ist. Das heißt aber auch, dass das Lukasevangelium noch älter bzw. gleich alt ist.
Wir müssen daher folgern, dass die Bibel sehr wohl historisch ist; die Schriften des Neuen Testaments sind nicht viele Jahrhunderte nach dem Tod Christi geschrieben worden. Das sagt natürlich nichts darüber aus, ob es wirklich heilige Schriften sind, widerlegt aber die Ansicht sie seien Dichtungen der späteren Jahrhunderte.

III. Der Irrtum der modernistischen Exegese
Die Exegese des Modernismus ist die „historisch-kritische Exegese“, die die Historizität der Schrift in Frage stellt. Sie erhebt die These, die zu Anfang dargestellt wurde: die Aussagen Jesu sind falsch, die Evangelien Jahrhunderte später geschrieben, vieles sind Einfügungen. Interessant ist dabei, dass diese Exegese in Wahrheit – wie Benedikt XVI. schreibt – oft einfach Ideologie ist. Wenn wir nämlich ihre Argumente genauer untersuchen stoßen wir auf Zirkelschlüsse, die auf Axiomen beruhen. Mahnten die Kirchenväter die meisten Irrtümer rührten daher, dass man mit vorgefasster Meinung an die Bibel gehe, so ist das gerade der Ausgangspunkt de historisch-kritischen Exegese. Ein Beispiel soll das demonstrieren:
Wenn wir die historisch-kritischen Exegeten fragen warum die Primatsworte (Du bist Petrus und auf Dich will ich meine Kirche bauen) Einfügungen sind, so bekommen wir als Antwort, dass Jesus keine Kirche gründen wollte. Wenn wir dem jedoch Verse entgegen halten, die das Gegenteilen beweisen, so werden diese als Einfügungen abgelehnt. Wenn wir fragen warum diese Stellen Einfügungen seien sollen, ist die Antwort Jesus wollte keine Kirche gründen. Das heißt eine bestimmte Aussage, hier Jesus wollte keine Kirche gründen, wird zum Axiom und alle Verse, die dagegen sprechen zu Einfügungen. Der historisch-kritische Exegese geht es nicht um Auslegung, sondern um Anpassung an die eigenen Axiome. Das führt teilweieführt teilweise zu sehr großen Argumentationsgängen. Dies ist z.B. der Fall bei der These der Christusglaube sei nachösterlich entstanden. Die Hoffnung der Jünger habe diesen Glauben konstruiert. In Wahrheit sei das leere Grab nur ein Symbol gewesen und die vermeintlich historischen Aussagen allegorisch usw. Spaemann kritisiert diese Auffassung zu Recht, wenn er sagt: „Die Jünger von Jesus waren keine Philosophen, sondern Fischer aus Galiläa. Sie haben nicht spekuliert, für sie zählten nur Fakten.“5 In diesem Kontext muss man sich auch fragen woher die Jünger das ganze Material nahmen. Reicht nicht eine kleine Lüge? Macht der ganze Umfang, die Story nicht unglaublich? Generell ist der Versuch alles nachösterlich zu konstruieren ein Holzweg. Denn „wo sollte eigentlich der nachösterliche Glaube hergekommen sein?“6 Allein schon diese komplizierte Masse von Hypothesen für eigentlich einfache Dinge muss Skepsis auslösen. Benedikt XVI. stellt daher fest, dass er „lieber und leichter zu glauben imstande [ist], dass Gott Mensch wird, als dass eine solches Hypothen-Kongolmerat zutrifft.“7
Die historisch-kritische Exegese ist daher auf Axiomen gebaut wie Jesus wollte Kirchen gründen oder er habe sich nicht als Gott verstanden. Das gleiche tun einige Moslems, wenn sie meinen in der Bibel Beweise für den Islam zu finden: mit vorgefertigten Axiomen geht man an die Bibel und findet merkwürdige „Belege“.
Weil also die Gesellschaft sowieso kirchenkritischer ist, ist sie eher bereit der historisch-kritischen Exegese zu glauben, als den oben genannten archäologischen Fakten. Es scheint als sei die Idee einer Verschwörung um Jesus spannender, als die wahre Geschichte. 2000 Jahre Verdunkelung, Vertuschung und Lüge sind wohl interessanter, als 2000 Jahre von Sündern, die versuchen Heilige zu werden – obwohl das gerade die Geschichte der Menschen ist.

IV.
Wir haben festgestellt, dass Mythen keine Lügen sind, sondern vielmehr christlich verstanden werden müssen als Vorbereitung auf Jesus. Das Christentum ist daher auch ein Mythos, aber ein historischer in dem sich alle anderen Mythen, die nur Mythen geblieben sind erfüllen.
Die archäologischen Fakten widerlegen die populäre Ansicht das Neue Testament sei viele Jahrhunderte nach Jesus geschrieben worden und basierte auf Einfügungen. Weiterhin haben wir gesehen, dass die ebenfalls populären Thesen der Historisch-Kritischen Exegese auf Axiomen beruhen, die auf vorgefertigte Meinung aufbauen.
Daher haben wir guten Grund an die Historizität der Bibel zu glauben.
Siehe auch:
Can We Trust The Bible Written 2000 Years Ago? Dr. William Lane Craig (http://www.youtube.com/watch?v=reYBCz_kf1c)
Die Geschichte des neutestamentlichen Kanons (http://www.basiswissen-christentum.de/de/bibel/neues_testament/kanon_des_nt.html)
Lewis and Tolkien Debate Myths und Lies; TheateroftheWord (http://www.youtube.com/watch?v=NzBT39gx-TE)
Die berühmtesten Handschriftenfunde zur Bibel – Das Neue Testament (http://www.sakrileg-betrug.de/bibelfunde/)

 

1C.S. Lewis – Der alte Mythos von sterbenden Gott (in: Gott auf der Anklagebank)
2C.S. Lewis – Gott auf der Anklagebank, S. 52
3Manfred Lütz – Gott, S. 194
4Werner Trutwin – Evangelium Jesu Christi, S. 57
6Benedikt XVI. – Jesus von Nazareth I, S. 350
7Benedikt XVI. – Einführung in das Christentum, S. 202
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