Markt und Moral. Ein Plädoyer für den Kapitalismus

I. Freiheit
Das erste und fundamentalste Argument für die Marktwirtschaft ist und bleibt Freiheit. Das Gegenteil einer Marktwirtschaft – die Staatswirtschaft bedeutet Knechtschaft und Unfreiheit. Wenn wir Eigentum, seinen Gebrauch und freien Konsum zulassen – also Freiheit in der Wirtschaft – haben wir Marktwirtschaft. Wer sagt „Freiheit statt Kapitalismus“, verkennt das Wesen der Marktwirtschaft. Denn Planwirtschaft ist mit wirtschaftlicher Freiheit – also der Freiheit zu produzieren und zu konsumieren was der Einzelne möchte – unvereinbar. Je mehr Regulierung und staatliche Monopolisierung desto weniger Freiheit. Da nun Sozialismus definitionsgemäß absolute Regulierung und ein Staatsmonopol in allen Bereichen enthält widerspricht er der Freiheit. Ob der Sozialismus nun demokratisch oder autoritär ist, spielt keine Rolle. Denn die Mehrheit kann die Minderheit knechten. Wenn 99% dafür sind 1% zu töten ist auch sehr demokratisch, es ist sogar direkt demokratisch. Freiheitlich und dem Naturrecht gemäß ist das natürlich nicht. Zu glauben die Mehrheit könne nicht eine Diktatur implementieren nannte Wilhelm Röpke zu Recht demokratische Mystik.1
Freiheit ist – wie Milton Friedman eindrücklich in „Kapitalismus und Freiheit“ darstellt – unteilbar. Wie kann man die gesellschaftliche Freiheit verteidigen, aber gleichzeitig Unfreiheit in der Wirtschaft wollen? Wie soll eine freiheitliche Gesellschaft mit Diktatur in der Wirtschaft vereinbar sein? Wie soll man garantieren, dass der Staat der in der Wirtschaft der Meister ist, nicht das gleiche Prinzip auf die Gesellschaft umlegt? Allein schon historisches sehen wir immer diese Verknüpfung: es gibt zwar Diktaturen mit Kapitalismus (denn Kapitalismus allein ist kein Anzeichen für Freiheit), aber keinen freiheitlichen Staat ohne Kapitalismus. Es gibt zwar Staaten ohne gesellschaftliche Freiheit aber mit wirtschaftlicher Freiheit. Es gab und gibt keine Nation die gesellschaftlich frei, aber wirtschaftlich unfrei ist. Jeder freie Staat ist zugleich immer kapitalistisch. Wo gesellschaftliche Freiheit ist, ist auch Kapitalismus.
Freiheit ist unteilbar. Ebenso wenig wie man die Pressefreiheit – die „ nur dort existier[t], wo die Kontrolle der Produktionsmittel in privaten Händen liegt.“2 – verteidigen, aber die Freiheit auf Berufswahl negieren kann, ebenso wenig kann man für Freiheit, aber gegen Kapitalismus sein.
Der Vorwurf Kapitalismus sei Unwahrheit weil es Sachzwänge gäbe, verkennt das Wesen der Freiheit. Freiheit ist immer das unbestimmten und der Notwendigkeit. Gäbe es keine Sachzwänge könne ich meinen Arm nicht heben, denn es gäbe die entsprechenden Naturgesetze nicht. Das im Wechselspiel von „Zufall und Notwendigkeit“ das Wesen der Freiheit liegt, wurde schon einmal thematisiert. (Freiheit als metaphysisches Prinzip)
Natürlich ist Freiheit oft unfair, aber das liegt im Wesen der Freiheit. Wenn wir eine Frau haben, die keinen Partner findet, weil sie niemand haben will, ist das natürlich unfair und für die Frau ein schweres Leiden. Aber sollen wir deswegen einen Mann zwingen sie zu heiraten?
Die Welt als solche weist unüberbrückbare Ungerechtigkeit auf, die zu Unrecht dem Kapitalismus angerechnet werden. Zu nächst einmal die Knappheit. Alle Güter sind knapp; nicht jedes Bedürfnis kann befriedigt werden. Dann z.B. Behinderungen. Ohne Schuld werden Kinder mit Behinderungen geboren, sind z.B. blind oder taub. Das ist Ungerechtigkeit, die aber kein Wirtschafts- oder Gesellschaftssystem zu ändern vermag.

II. Eigentumsrechte
Das kapitalistische System ist gekennzeichnet durch Privateigentum, während der Sozialismus sich wesentlich durch Gemeineigentum charakterisierend lässt. Die Eigentumsrechte sind daher zentral auch für die Ethik des Marktes; Eigentum ist nicht nur ökonomisch. Für Liberale Denker – von John Locke bis Murray Rothbard – ist das Selbsteigentum, der Ausgangspunkt politischen und ökonomischen Denkens. Der Gedanke ist einfach: jeder Mensch ist Eigentümer seiner Selbst. Wenn er hingeht und z.B. einen Baum fällt „vermischen“ sich Selbsteigentum und der Baum. Dadurch wird der Baum mein Eigentum, denn ich habe dafür meine Arbeitskraft (folglich Selbsteigentum) benutzt um ihn zu fällen. Diese vom Naturrecht ausgehende These wird von Liberalen, Libertären aber auch der Katholischen Soziallehre vertreten. Daher ging die Kirche in Widerstand zum Marxismus. Jeder Mensch hat Eigentum an sich selbst und externen Gütern. Jemandem sein Eigentum willkürlich zu stehlen ist das gleiche wie jemandem seinen Lohn zu stehlen. Die Marxisten, die gerade am Kapitalismus die vermeintliche Ausbeutung der Lohnempfänger sehen, führt sich ad absurdum. Pius XI. Betonte in seiner Enzyklika „Quadragesimo anno“ (1931) dass jedem Menschen gemäß dem Naturrecht Eigentum zu käme. Das Eigentumsrecht sei vom Eigentumsgebrauch zu unterscheiden. Letzterer unterliegt anderen Regeln, als erstes. Daher könne man den rechen Eigentumsgebrauch nicht „im Klagewege“ einfordern.
Einige Sozialisten werden einwerfen es gäbe in ihrem System Gemeineigentum. Bei genauerem Hinsehen stellen wir fest, dass wenn alles allen gehört, gehört niemandem etwas. Denn Eigentum ist ein exklusives Verfügungsrecht. Durch das Gemeineigentum endet die Exkulsivität und damit das Eigentum selbst. Ebenso falsch ist die anarchosozialistische These „Eigentum sei Diebstahl“, denn Diebstahl kann es nur geben unter der Bedingung des Eigentums. Ebenso wenig wie Asexuellen sexuelle Belästigung geben kann, kann es etwas Diebstahl sein, ohne Eigentum.
Der Kapitalismus ist daher die einzige Wirtschaftsform die mit Privateigentum vereinbar ist, denn Marktwirtschaft ist freier Tausch und Privateigentum – das ist die Basis des Kapitalismus.

III. Entproletarisierung
Eins der größten Argumente für die Marktwirtschaft ist die Wirkung auf die Armen und Mittelloses. Auf Proletariat und Prekariat. Denn „Der Kapitalismus entproletarisiert den ‚gewöhnlichen Menschen‘ und erhebt ihn zu dem Rang eines ‚Bürgerlichen‘.“3 Der Kapitalismus befreit die Menschen aus ihrer Armut und bringt sie in Arbeit und Brot.
Die unbestrittene Effizienz des Marktes ist daher kein Selbstzweck. Sie dient dazu die Menschen ihrer Armut zu entreißen. Insofern ist, die Wettbewerbswirtschaft aufrechtzuerhalten … soziale[s] Gebot.“4 Indem die Marktwirtschaft produktiv ist, ermöglichst sie eine Steigerung des Sozialprodukts. Sie ermöglicht eine Mehrung des Kapitals und damit höhere Löhne, niedrigere Preise und mehr Gütervielfalt. „Wenn es also richtig ist, daß nur verteilt werden kann, was vorher produziert wurde, dann muß die erste Frage aller Sozialreformer auf die Wirtschaftsordnung mit dem höchsten Wirkungsgrad gerichtet sein.“5 Indem die Marktwirtschaft produktiver wird, kann sie die Preise senken, wie es im 19. Jahrhundert im Vereinigten Königreich Jahre lang der Fall war. Aber das Fallen der Preisen wegen Produktionsfortschritt ist auch kein Selbstzweck. Wem aber kommt er zu Gute? Den Armen. Wenn Brot 10% weniger kostet, und damit der Lohn real 10% mehr Kaufkraft hat, dann können sich die Menschen mehr kaufen.
Wenn wir die Lage der Armen vor und nach dem Kapitalismus vergleichen, stellen wir fest, dass sie heute eine Güterfülle haben, die unvergleichlich ist. In Deutschland haben wir keine absolute Armut mehr (weniger als 1$ am Tag), sondern nur noch relative Armut (weniger als 60% des Durchschnittseinkommen). Millionen Menschen sind in feste Arbeit gekommen und konnten sich Eigentum leisten: Autos, Häuser usw. Der Vorwurf in der Marktwirtschaft häufe sich der Reichtum nur bei einigen wenigen ist daher historisch falsch. Das Gegenteil ist richtig.
Einige Marxisten klagen der Kapitalismus habe den Arbeiter korrumpiert. Die Frage ist aber was uns motiviert: Hilfe für die Armen und eine Ideologie. Wenn wir die Revolution wollen, müssen wir die Lage der Arbeiter so weit verschlimmern bis die Arbeiter aufstehen. Wenn wir jedoch daran interessiert sind ihre Lage zu verbessern, müssen wir daran interessiert sein sie in Eigentum und Arbeit zu bringen; „Es ist und bleibt der letzte Zweck jeder Wirtschaft, die
Menschen aus materieller Not und Enge zu befreien.“6 Darum sollte es uns gehen, wenn wir die Wirtschaft produktiv und wettbewerbsfähig halten. Das schafft Arbeit. Darum ist auch Wachstum zu fordern. Nur es Wachstum gibt, entstehen mehr und bessere Arbeitsplätze. Nur so können Menschen einen Job finden, den sie möchten, ihr Lebensträume verwirklichen. Denn „jeder zusätzliche Arbeitsplatz und jedwede anderen Mittel der Leistungssteigerung dienen in letzter Konsequenz der Bereicherung des menschlichen Seins.“7 Nur eine produktive Wirtschaft – und das ist nur der Kapitalismus – kann die Erträge bereit stellen für Spenden, Kunst, Kultur, Sozialsysteme bereit. Hätten die wohltätigen Unternehmer kein Geld gehabt – dass sie vorher verdient haben – hätten sie nicht die Universität von Chicago gründen können, Chicago Symphonie-Orchester und die vielen Museun der Stadt wären sie entstanden. Das Geld für soziale Projekte muss verdient werden. Eigentum und Einkommen müssen verdient werden. Allein die Marktwirtschaft ist dazu in der Lage. Allein sie ist produktiv genug um Menschen ein gutes Einkommen zu verschaffen, ihnen durch Preissenkung und Produktionsfortschritt mehr Güter und soziale Sicherheit zu kommen zu lassen und Arbeitsplätze zu schaffen.
Die Marktwirtschaft entproletarisiert aber nicht nur in einem materiellen Sinne, sondern auch in einem geistigen. Denn der Markt ist alles andere als materialistisch. Indem er die Menschen von der alltäglichen Angst um Versorgung befreit, macht er Kapazitäten frei für Kultur, Kunst und das höhere. Die Marktwirtschaft „ schafft umgekehrt erst die Grundlage, den Menschen einer primitiven, nur materialistischen Denkweise zu entreißen. … weil in meiner Schau die Menschennur so lange materialistisch gebunden sein werden, als sie in den Kümmernissen des Alltags gefangen sind.“8 Je höher die Einkommen sind, desto mehr kann für die höheren Dinge wie Kunst, Kultur und Soziales ausgegeben werden.

IV. Macht und Markt
Ein Kerninhalt des liberalen Denkens ist die Skepsis gegenüber Macht und Machtballung. Nicht umsonst sagte der bekannte Liberale Lord Acton: „Macht korrumpiert und absolute Macht korrumpiert absolut.“ Nun ist gerade die Marktwirtschaft die gegen Machtkonzentration steht. Der Sozialismus ist per se eine absolute staatliche Machtballung in der Wirtschaft. Die Marktwirtschaft jedoch will die Gewaltenteilung, allein schon weil sie den Interventionismus ablehnt. Der Markt will Wettbewerb – Wettbewerb ist nichts anderes als eine Streuung der Macht.
Zudem bringt die Marktwirtschaft einen hohen Wert: Dezentralität. Die Planwirtschaft ist notwendigerweise zentral. Denn während die beiden Handelspartner nur das aktuelle Geschäft im Blick haben, braucht die Planwirtschaft Überblick. Der Unternehmer muss nur sein Betrieb, die Branche und einige andere Faktoren bedenken, der Planwirtschaftler die gesamte Wirtschaft. Daher plädierte Wilhelm Röpke dafür Zentralismus als Synonym für Sozialismus und Dezentismus als anderes Wort für Marktwirtschaft zu benutzen.
In der freien Marktwirtschaft gibt es keine Garantien; man muss sich seine Anteile immer wieder neu erkämpfen. In einem täglich neuen Kampf muss man die Kunden davon überzeugen bei einem selbst zu kaufen. Macht und Einkommen sind nicht staatlich garantiert. Ein Unternehmen, dass heute noch stark war kann morgen schon zerbrechen, sollten die Kunden ihm das Vertrauen entziehen. Daher nannte Franz Böhm den Wettbewerb den „genialsten Entmachtungsmechanismus der Geschichte.“ Daher lautet das Fazit: „Machtverteilender Markt oder machtmonopolisierende Bürokratie.“9

V. Jenseits von Angebot und Nachfrage
Anders als viele annehmen fördert der Markt nicht Rassismus, Kurzfristigkeit und Materialismus. Vielmehr werden die Unternehmer die dem folgen auf lange Sicht keinen Erfolg haben. Wenn ein Unternehmer ein Rassist ist und keine Schwarzen einstellt, wird der Konkurrent ihn einstellen und seine Fähigkeiten nutzen. Der Markt belohnt die Unternehmer die nur auf die Fähigkeiten der Bewerber schauen. Deutlich wird das an dem berühmten Beispiel vom Bleistift: wenn wir einen einfachen Bleistift ansehen welche Teile sind nötig? Holz aus Washington, Graphit aus Lateinamerika, Kautschuk von den ostindischen Inseln, Eisen für die Sägen aus einem anderen Land usw. Allein um einen einfachen Bleistift zu schaffen ist es nötig, dass tausende Menschen miteinander kooperieren – Menschen, die sich gar nicht kennen und wenn sie es täten sich vielleicht hassen würden. Der Markt schafft es jedoch gerade die friedliche und freiwillige Kooperation zwischen diesen Menschen möglich zu machen. Daher gibt der Kapitalismus egoistische Anreize für Altruismus. Reicht Moral als Anreiz nicht aus, um Menschen nach ihren Fähigkeiten zu bewerten, dann wenigsten der Egoismus des Unternehmers.
Zudem müssen wir den Begriff des „Eigennutzes“ sehr weit fassen. Denn oft wird Eigennutz mit morallosem und kurzfristigem Egoismus verwechselt. Das Gegenteil ist der Fall. Eigennutz soll bloß heißen, dass jeder Mensch seine eigenen Ziele verfolgt: der einen will seine Familie ernähren, der andere will Menschen zum Glauben missionieren, wieder ein anderer möchte in seinem Beruf Menschen helfen. Daher ist „Eigennutz …. nicht kurzfristige Selbstsucht. Er ist immer genau das, was die Teilnehmer interessiert … welche Ziele sie verfolgen“10, die natürlich sozial sein können. Darüber hinaus dient der Wettbewerb als Regulativ des Egoismus. Erhard benennt einen Unterpunkt in seinem Buch daher „Wettbewerb contra Egoismus.“Der Wettbewerb ist sogar „Sozialisierung des Fortschritts und des Gewinns.“11 Dieser Satz gewinnt nochmal an Bedeutung, da wir in unseren Krisenzeiten immer nur von Sozialisierung der Verluste reden.
Wir müssen uns aber auch über eins klar werden: Liberale treten nicht nur für die wirtschaftliche Freiheit und die Marktwirtschaft ein. Dahinter steht ein großes Programm. Es ist sogar so, dass dieses Programm zur Marktwirtschaft führt und nicht umgekehrt. Wilhelm Röpke stellt dieses Programm kurz und knapp da: „Weil ich ein bestimmtes Bild vom Menschen zu haben glaube, dass durch die geistige Erbmasse der antik-christlichen Überlieferung geformt ist, weil ich in ihm das Ebenbild Gottes sehe, weil mir die Überzeugung im Blut steckt, daß es eine grauenvolle Sünde, ihm zum Mittel zu erniedrigen (auch im Namen hochtönender Phrasen), und jede Seele etwas Unvergleichliches, Unvertauschbares und Unschätzbares ist, gegen das alles andere nichts ist, weil ich einem in diesen Überzeugungen wurzelnden Humanismus ergeben bin, für den der Mensch Kind und Ebenbild Gottes ist, nicht aber selber Gott, zu dem ihn die Hybris eines falschen, atheistischen Humanismus vergötzt – deshalb, so meine ich, stehe ich jede Art von Kollektivismus mit äußerstem Mißtrauen gegenüber.“12 Anders als für Mises ist für Röpke Kommunismus kein rein wirtschaftliches Problem. Es ist ein geistig-moralisches Problem der Gesellschaft. Daher stellt er fest: „Das Gedeihen des Kommunismus wird eher durch eine leere Seele als durch einen leeren Magen begünstigt.“13 Weil Kommunismus auch und gerade eine Frage des Menschen- und Gesellschaftsbildes, nicht nur der Wirtschaft ist, kann man nicht nur über die Staatsquote die Frage beantworten wann wir im Sozialismus seien. Vielmehr sind wir … mitten drin im Kommunismus, wenn wir diese unbegrenzten Möglichkeiten des Menschen als geistig-moralisches Wesen selber und die menschliche Gesellschaft und Wirtschaft einbeziehen.“14 Wie bereits gesagt steht für Röpke, Erhard, Friedman usw. die Marktwirtschaft in einem großen Kontext. Ihr Streiten für Freiheit diesseits von Angebot und Nachfrage geht einher mit einem Kampf für Freiheit jenseits von Angebot und Nachfrage. In diesem Kontext muss die Marktwirtschaft betrachteten werden, die, wir wir bereits sahen, ein unverzichtbar Teil einer freien Gesellschaft ist. Und Freiheit ist die Voraussetzung für Moral …

1Wilhelm Röpke – Maß und Mitte, S. 106, 131
2Ludwig von Mises – Wurzeln des Antikapitalismus, S. 66
3Ludwig von Mises – a.a.O., S. 9
4Ludwig Erhard – Wohlstand für Alle, S. 209
5Walter Eucken – Grundsätze der Wirtschaftspolitik
6Ludwig Erhard – a.a.O., S 222
7Ludwig Erhard – a.a.O., S. 221
8Ludwig Erhard – Wohlstand für alle, S. 259
9Wolfram Engels – Mehr Markt, Klappentext
10Milton & Rose Friedman – Chancen die ich meine S. 39
11Ludwig Erhard – Wohlstand für alle, S. 16
12Wilhelm Röpke – Jenseits von Angebot und Nachfrage, S. 17
13Wilhelm Röpke – a.a.O., S. 153
14Wilhelm Röpke – a.a.O., S.24
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